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Studium

Studium

Studieren bedeutet heutzutage etwas ganz anderes als noch vor einigen Jahrzehnten. Bereits in den 90er Jahren machte der Konkurrenzdruck in den überfüllten Studiengängen den Studenten das Weiterkommen schwer, heute hat sich mit den Studiengebühren die Lage noch verschärft.

Das Wichtigste bei der Studienwahl ist es, in erster Linie auf sein eigenes Interesse zu vertrauen. Einen Fachwechsel kann sich aus Zeit- und Geldgründen keiner mehr leisten. Deshalb muss man sich vorab informieren, welche Inhalte das Studium vermittelt. Den Ratschlag, ein Fach zu studieren, mit dem man möglichst schnell nach Abschluss einen Job bekommt, sollte man getrost vergessen. Man kann kein Studium schaffen, wenn einem das Fach nicht liegt! Ein Studium geht sehr stark ins Detail, der Student muss sich in die jeweilige Thematik vertiefen können und vor allem muss er schwierige Zusammenhänge begreifen und schnell erfassen können. Ein starkes Engagement und besondere Fähigkeiten auf dem jeweiligen Gebiet sind Grundvoraussetzungen, um das Studium einerseits durchziehen zu können und andererseits gute Noten zu bekommen denn die gibt es nicht geschenkt.

Ein weiteres Kriterium ist die Universitätswahl. Am besten geht man an die Universitäten, die in dem jeweiligen Fach einen guten Ruf haben, denn dies bedeutet neben optimaler Wissensvermittlung auch eine gute Organisation. So fällt es leichter, alle nötigen Scheine zu erwerben. Einige Universitäten, wie Bielefeld, sind bekannt dafür, besonders interdisziplinär zu arbeiten. Wenn man also fächerübergreifend mit anderen Fakultäten zusammenarbeiten möchte, sollte man solche Universitäten wählen. Zeitmanagement ist heute der wichtigste Punkt beim Studium, denn man muss sich nebenher die Studiengebühren finanzieren.